Jetzt Filme einreichen!
Einsendeschluss ist der 31. Juli


Die DVD zum Projekt "Depositum - Inspirationen aus dem Filmarchiv" ist erschienen!

Mit Unterstützung der Fachhochschule Flensburg wurden sieben der zu dem Wettbewerb eingereichten Filme sowie die Originalaufnahmen auf einer DVD zusammengestellt und veröffentlicht. Begleitendes Material bietet Informationen zu dem Projekt, Hintergründe über Motivationen und Ideen zu den einzelnen Filmbeiträgen sowie aktuelle Anregungen zur Arbeit mit Archivfilm.
Die DVD kann gegen eine Schutzgebühr von 5 EUR erworben werden:


Sonderburg 2017

Im Jahr 2017 stellt Dänemark zusammen mit Zypern die Europäische Kulturhauptstadt. Unsere dänische Nachbarstadt Sonderburg bewirbt sich unter dem Motto „Kultur über Grenzen“ zusammen mit der gesamten Grenzregion Sønderjylland-Schleswig. Einziger Mitbewerber in Dänemark ist Aarhus.
Am 25. November haben beide Städte. im Kulturministerium in Kopenhagen ihre Bewerbungen vor einer internationalen Jury präsentiert. Beide Städte haben diese erste Hürde gonommen und können nun ihr Bewerbungskonzept weiter ausarbeiten. Die endgültige Entscheidung welche dänische Stadt europäische Kulturhauptstadt 2017 wird fällt im August 2012.


Preise der 11. Flensburger Kurzfilmtage

Team und Jury der 11. Flensburger Kurzfilmtage

Am Samstagabend wurden die Preise der 11. Flensburger Kurzfilmtage verliehen:

Das Publikum kreuzte besonders positiv für den Film Aleyna - little Miss Neukölln von Stepan Altrichter und Stefan Höh.

Auch der Preis im Dänischen Wettbewerb wurde durch das Publikum ermittelt. Er ging an den Film 5122 von Mie S. Jakobsen von der Syddansk Universitet.

Die Jury der 11. Flensburger Kurzfilmtage, betehend aus Claudia Mayer, Christina Schindler und Harry Rowohlt gab folgende Entscheidungen bekannt:

Der Förderpreis Nachwuchs ging an den Film 517 Füwatown von Jakob Schmidt


Den Preis für die beste Filmemacherin nahm Alice Mattheß für den Film Übung - eine filmische Annäherung entgegen.

Der tricky, Hauptpreis in der Kategorie Animationsfilm, ging an den Film Hurdy Gurdy von Daniel Seidenender und Daniel Pfeiffer.

Den Hauptpreis in der Kategorie Spielfilm bekam der Film Listenhunde von Steffen Cornelius Tralles.


Der Hauptpreis in der Kategorie Dokumentarfilm ging ebenfalls an den Film Aleyna - little Miss Neukölln von Stepan Altrichter und Stefan Höh


Eine lobende Erwähnung sprach die Jury dem Film Kursdorf von Michael Schwarz aus.


Achtung

Die Lesung von Harry Rowohlt beginnt am Mittwoch, 9.11. bereits um 19.00 Uhr!

Programm 2011

Das Programmheft der 11. Flensburger Kurzfilmtage steht nun als PDF zum Download bereit.

Kartenverkauf und Eintrittspreise

Karten sind ab 1.11. im Kino 51 Stufen und ab 3.11. im MODUL 1 Rote Straße 17 erhältlich.

Öffnungszeiten MODUL 1:
Mo. - Do.: 12.00 - 18.00 Uhr
Sa.: 10.00 - 14.00 Uhr

Reservierung über info@flensburger-kurzfilmtage.de
(bitte Bestätigung abwarten)

Eintritt: 4,– EUR, ermäßigt: 3,– EUR, freiwillig: 6,– EUR

Filmfrühstück/Branchentreff Kurzfilm

Bewegte Bilder auf dem Handy gucken kennt man schon. Aber wie ändert sich Filmästhetik, wenn man die kleinen Telefone auch zur Filmproduktion einsetzt?

Zur Diskussion dieser Frage mit anschließender Stärkung lädt die Filmwerkstatt Kiel der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein die Produzenten, Verleiher, Filmschaffenden und Kreativen ein.

Am Samstag, 12.11. um 11.00 Uhr
im Restaurant Rieve, im Deutschen Haus
Friedrich-Ebert-Str. 7
24937 Flensburg

Arne Sommer, 1. Vorsitzender der Kulturellen Filmförderung Schleswig-Holstein e.V. spricht mit Werner Fütterer und Klaus Küchmeister über Erfahrungen aus dem Projekt Flensburg Mobile und Perspektiven des kurzen Films im kleinen Format.

Um Anmeldung wird gebeten bis 10.11. per E-Mail an filmfruehstueck@flensburger-kurzfilmtage.de

Kinderprogramm Rolle Vorwärts am Mittwoch, 9.11. und Donnerstag, 10.11., jeweils um 8.30 Uhr und 10.30 Uhr.

Anmeldungen ab sofort möglich

11. Flensburger Kurzfilmtage - erstmalig mit Preis für dänischen Film

Von Anfang an waren immer auch Filme aus Dänemark Teil des Programms der Flensburger Kurzfilmtage.

Diesmal, im 11. Jahr, sind sie erstmalig Teil des Wettbewerbs und werden mit einem Sonderpreis für den dänischen Film geehrt. Möglich wird dies durch die Kooperation mit dem Sydslesvigsk Forening e.V., SSF, der seit dem letzten Jahr das Team der Flensburger Kurzfilmtage bei der Einwerbung dänischer Filme für das Programm unterstützt und auch das Preisgeld in Höhe von 1.000 EUR zur Verfügung stellt.

Somit werden in diesem Jahr voraussichtlich Preise in folgenden Kategorien vergeben:

  • Spielfilm (1.000 EUR)
  • Dokumentarfilm (1.000 EUR)
  • Animationsfilm tricky (Sachpreis, MacBook Pro gesponsert von pc:maq)
  • Dänischer Film (1.000 EUR zur Verüfung gestellt vom SSF)
  • Publikumspreis (im Wert von 1.000 EUR gesponsert von Orion)
  • Förderpreis Nachwuchs (500 EUR, gesonsert von ComLine)
  • Förderpreis Filmemacherin (250 EUR vom Gleichstellungsausschuss der Fh + Ipod gesponsert von pc:maq)

Einsendeschluss

Die Einreichfrist für die Wettbewerbe der 11. Flensburger Kurzfilmtage ist beendet.

Vielen Dank für die zahlreichen Filmanmeldungen!
Wir beginnen nun mit der Sichtung und Auswahl für das Programm.

Frühblüher - Kurzfilme im Kühlhaus

22. April 2011, 19.00 Uhr in der Kulturwerkstatt Kühlhaus.

In Kooperation mit der Kulturwerkstatt Kühlhaus laden die Flensburger Kurzfilmtage Sie/Euch am Karfreitag unter dem Titel "Frühblüher" ein, sich ausgiebig Zeit für Filmgenuß zu nehmen.

Fünf Stunden lang kann man so Kurzfilme und den Live-Trickfilm "Onkel, mein Godzilla ist hinters Kühlschrank gefallen" von und mit schattenkino2000 (HH) und dem Support D-Jane Nike von discobox (HH) sehen und bei Bedarf im Café eine kleine Pause einlegen um mit den Filmemachern oder Freunden zu schnacken. Hier kann man sich ebenfalls mit unserer kulinarischen Frühlings-Überraschung stärken.

www.kuehlhaus.net

VVK 5,– € zzgl. Gebühr / AK 6,– €


3. Stummfilmkonzert im Deutschen Haus - Charlie Chaplin und Sønderjyllands Symfoniorkester

Der Verein Flensburger Kurzfilmtage e.V. freut sich, über eine ganz besondere Kooperation berichten zu können. Grenzübergreifend und Live - Erstmalig in dieser Art und Größe kann das Flensburger Publikum am Freitag, den 4. Februar ab 19:00 Uhr ein ganz besonderes Film- und Musikerlebnis genießen.

Mit den beiden Chaplin-Filmen "The Kid" ("Der Vagabund und das Kind" von 1921) und "The Rink" ("Die Rollschuhbahn" von 1916) werden im traditionsreichen Großen Saal des Deutschen Hauses zwei Stummfilmklassiker neu zum Leben erweckt.

Unter der Leitung des international bekannten Dirigenten und Filmkomponisten Carl Davis, wird das Sønderjyllands Symfoniorkester ganz in der Tradition dieser alten Stummfilme das Spiel auf der Leinwand musikalisch untermalen. Ein Live- Erlebnis in Orchesterstärke, das Film- und Musikliebhaber gleichermaßen begeistern dürfte.

Diese Veranstaltung wird in gemeinsamer Regie vom Sydslesvigsk Forening SSF und den Flensburger Kurzfilmtage e.V. initiiert.

Freitag, 04. Feburar, 19:00 Uhr. Eintritt: 19 EUR, Kartenvorverkauf im Kino 51 Stufen, beim SSF und unter www.eventim.de. Die Veranstaltung findet auch am Samstag, 5. Februar im Alsion in Sønderborg statt.


Die Flensburger Kurzfilmtage 2010 in Bildern


Um die Bildershow ansehen zu können, muss auf Ihrem Rechner ein Flashplayer installiert sein. Sie können das Programm zum Beispiel hier herunter laden.

Preisträger der 10. Flensburger Kurzfilmtage

Publikumspreis: Glebs Film Christian Hornung
(1000 Euro, gestiftet von Starke & Partner Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung)

Bester Spielfilm: Thomas, Thomas Corinna Liedtke
(1000 Euro vom Flensburger Kurzfilmtage e.V.)

Bester Dokumentarfilm: Ali sein Garten Undine Siepker
(1000 Euro vom Flensburger Kurzfilmtage e.V.)

tricky: Lebensader Angela Steffen
(ein MacBook pro, gestiftet von pc:maq GmbH)

Förderpreis für die beste Filmemacherin:
Teheran Kitchen 
Pola Schirin Beck
(250 EUR von der Gleichstellungsstelle der FH Flensburg + IPod touch von pc:maq)

Nachwuchspreis:
Kaffee un Kippen
Jana Magdalena Keuchel, Daniel Wacker
(500 Euro gestiftet von ComLine Multimedia Distribution)

Depositum:
Walhalla
Urte Alfs
(ipad gestiftet von Apple)

Ebenfalls übergeben wurde der Preis unseres Kooperationspartners Orion. Auf der Internetseite www.6punkt6.de konnte das Publikum den besten Erotischen Film wählen.

6punkt6 Award 2010:
Stumm ist Trumpf
Kim Nghuyen
(1000 Euro von Orion Versand)

 

Herzlichen Glückwunsch! Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer, Gäste und Mitwirkenden.

Christian Hornung
Urte Alfs
Jana M. Keuchel

Begründungen der Jury

Thomas, Thomas (Spielfilm)

Corinna Liedtke ist es gelungen, die Jury hoch erfreut und verwirrt zugleich zu hinterlassen. Auch die Auswahlkommission war sich wohl nicht ganz sicher, wie dieser Kurzfilm zuzuordnen wäre und bietet ihn im Festivalkatalog unter ‚Sonstiges’ an.

Die Jury hat sich entschlossen, die Fake Doku als Spielfilm zu sehen. Dies fiel ihr umso leichter, als der Schauspieler des Wolfgang Weber, Stadtarchivar in Castrop-Rauxel, so überzeugend und zur Identifikation einladend agiert, dass man ihm auch noch unwahrscheinlichere Hypothesen abzunehmen bereit wäre.

Wir akzeptieren denn also, dass der indische Unternehmer Thomas Vallomtharayil die Wiedergeburt des philantrophischen Unternehmers Thomas Mulvany ist. Der indische Christ glaubt nicht recht daran, aber da es der weise Yogi für gut möglich hält…

Dank an Corinna Liedtke für 14 Minuten vorzüglicher Unterhaltung.

 

Ali sein Garten (Dokumentarfilm)

Der Dokumentarfilm „Ali sein Garten“ von Undine Siepker führt uns mitten hinein in eine Kleingartenidylle im Ruhrgebiet, um uns das Staunen zu lehren. Hier leben koreanische, türkische und ostpreußische Migranten Zaun an Zaun. Mit argwöhnischem Interesse und auch nicht ganz neidlos wird jeweils verfolgt, was sich beim Nachbarn so tut. Und so passiert es, dass auf einmal im deutschen Garten japanische Bäume gedeihen und bei der koreanischen Grillparty Würste mit Stäbchen verzehrt werden.

Mit wunderbarer Leichtigkeit und Humor zeigt der Film, dass sich in dieser Schrebergartenkolonie längst vollzogen hat, was Politiker neuerdings gerne lauthals einfordern: Integration. Die Kulturen der Kleingärtner vermischen sich, ohne dass sie ihre Fremdheit einbüßen, und es zeigt sich, dass diese Fremdheit für alle bereichernd ist. So ist der Regisseurin nicht nur ein kluger und unterhaltsamer Dokumentarfilm gelungen, sondern ganz nebenbei (und das ist das Schöne) auch noch ein gesellschaftspolitisches Statement.

 

Lebensader (Animation)

Ein kleines Mädchen entdeckt für sich die Komplexität der Welt.

Schön wäre es ja, wenn in den Adern des Blattes nur die lichte, schöne, lebensvolle Seite verborgen wäre, aber es gibt da auch gleichgewichtig und gleichsam verborgen das Dunkle, Aggressive, kaum Beherrschbare.

Die Perspektive wechselt: Nach einer monochromen Rotblende sehen wir alle Elemente vereint in einem mal finster, mal neutral, mal entspannt dahin galoppierenden Fabelwesen. Der Rhythmus ist der unseres Pulses.

Angela Steffen hat in ihrem Abschlussfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg für sich einen Stil gefunden, beherrscht ihre Formensprache und hat etwas Gewichtiges in leichter und schöner Form mitzuteilen

 

Teheran Kitchen (Gleichstellung)

Der Förderpreis für die beste Filmemacherin der Flensburger Kurzfilmtage 2010 geht an Pola Schirin Beck für den Dokumentarfilm "Teheran Kitchen". Die Filmemacherin begleitet darin die Männer und Frauen vor und hinter den Kulissen einer Teheraner Mensa mit der Kamera. Köche und Küchenhilfen, aber auch Studentinnen und Studenten in ihren nach Geschlechtern getrennten  Speisesälen schenken der Filmemacherin ihr Vertrauen und sprechen offen und kritisch über ihr Leben und - natürlich - das Essen. So wird das Neben- und Miteinander der Geschlechter im Iran unkommentiert und scheinbar nebensächlich zum eigentlichen Thema des Films, der dadurch besondere Beachtung verdient.

 

Kaffee un Kippen (Nachwuchs)

Den beiden jungen Filmemachern Jana Magdalena Keuchel und Daniel Wacker ist es gelungen, mit geringem technischen wie finanziellen Aufwand, dafür aber mit umso mehr Kreativität, Humor und Experimentierfreude einen ebenso fantasievollen wie kurzweiligen, zugleich aber auch in sich schlüssigen Film zu realisieren. Daher geht der Nachwuchs-Preis der Flensburger Kurzfilmtage 2010 an  den Film "Kaffee un Kippen".

 

Walhalla – Gebet einer Jungfrau (Depositum)

Die Aufgabe des Depositum-Wettbewerbs bestand darin, dokumentarisches Super-8-Material von den Bauarbeiten auf der Flensburger Fußgängerzone aus dem Jahr 1976 zu einem eigenen Film zu verarbeiten.

In „ Walhalla – Gebet einer Jungfrau“ hat Urte Alfs das Farbmaterial in Schwarz-Weiß umgewandelt und mit einer Klaviermusik kombiniert, die für die Begleitung von Stummfilmen verwendet wurde. Durch die kunstvolle, stark rhythmische Bild- und Tonmontage gewinnen die dokumentarischen Baustellen-Bilder eine poetische Kraft, die an die frühen Filme des russischen Dokumentarfilmpioniers Dziga Vertov denken lässt. Entstanden ist ein Filmgedicht, das uns Augen und Ohren öffnet und lange nachwirkt. Was kann man Besseres über einen Film sagen?

In der Jury: Alexandra Gramatke, Manfred Behn, Michael Fuhrs

 

 

 


Filmfrühstück

Wir freuen uns sehr, dass die Filmwerkstatt Kiel der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein das 10jährige Bestehen der Flensburger Kurzfilmtage zum Anlass nimmt, zu einem Filmfrühstück nach Flensburg einzuladen.

Termin: Samstag, 13.11., 11.00 Uhr

KinderKurzfilmProgramm: Rolle Vorwärts

Auch die 10. Flensburger Kurzfilmtage halten ein Programm für Schülerinnen und Schüler bereit. Für die Programmauswahl und pädagogische Begleitung der Veranstaltung sorgen der Bereich Medienbildung der Universität und der Offene Kanal. Interessierte LehrerInnen können Ihre Schulklassen für einen der Termine vormerken lassen. 

Informationen, Termine und Kontakt

Eine Anmeldung für Schulklassen ist ab sofort auch online möglich

Depositum - Inspirationen aus dem Filmarchiv

Zusammen mit dem Stadtarchiv Flensburg und finanziert durch die Medienstiftung Hamburg Schleswig Holstein stellen wir Filmemachern einen Super-8-Film aus dem Jahr 1976 zur Verfügung. Der Film darf heruntergeladen werden, um daraus etwas Neues herzustellen.

Die Ergebnisse dieses Wettbewerbs zeigen wir bei den 10. Flensburger Kurzfilmtagen am 10. - 13. November 2010.


Flensburger Kurzfilmtage 2011